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Was ist Erinnerungen im Netz?

Hier findest du persönliche Erinnerungen, Erlebnisse, historische Dokumente und Geschichte(n) aus und über den Kasseler Osten.

Dieses Mitmachprojekt wird seit 2009 im Stadtteilzentrum Agathof e.V. von ehrenamtlichen Senioren redaktionell gestaltet und mit Mitteln des Landes Hessen gefördert.

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Aus Ochshäusern wurden Kasseler

Im Jahr 2001 brachte der Lohfeldener Gemeindevorstand zum 900jährigen Jubiläum Crumbach und Ochshausen eine Festschrift mit vielen Einzelbeiträgen heraus. Friedrich Marquardt aus dem Wahlebachweg behandelte den „Kasseler Platz“, der durch den Autobahnbau Kassel zugeschlagen worden war.

Nach dem Ersten Weltkrieg gab es überall in Deutschland große Wohnungsnot, so auch in Ochshausen. Junge Männer und Frauen, die nach dem Krieg geheiratet hatten, suchten Wohnungen. 1919 beschloss der Gemeindevorstand, am Rande von Ochshausen Flächen aufzukaufen und diese an Siedlungswillige Bürger zu verkaufen, die mit Darlehen und Bürgschaften unterstützt wurden.

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Johann Heinrich Brencher - ein Leben in Bettenhausen

Die stürmische Entwicklung des Dorfes Bettenhausen zum industriell geprägten Stadtteil von Kassel hatte nicht nur die Ansiedlung von Großbetrieben wie Salzmann & Comp. oder Schüle-Hohenlohe zur Folge, sondern erforderte auch den Neubau von Wohnungen für die zahlreichen, neu angeworbenen Mitarbeiter dieser Firmen. Neben dem Heer der Handwerker und Tagelöhnern kamen auch Führungskräfte als Zuwanderer nach Bettenhausen, die sich persönlich berufen fühlten, am Ausbau und der Gestaltung ihres neuen Wohnumfeldes mitzuwirken. Einer von ihnen war der bei Salzmann angestellte Direktor Johann Heinrich Brencher.

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