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Was ist EriN?

Hier werden persön­­­liche Erin­­ne­r­ungen, Erleb­­nisse, histo­­rische Doku­­­mente und Ge­schichte(n) aus und über den Kasseler Osten gesammelt.

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EriN wird seit 2009 im Stadtteil­­zentrum Agathof e.V. von Senioren ehren­amtlich redaktionell gestaltet und vom Land Hessen gefördert.

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Wir sind offen für alle die etwas beitragen oder lernen möchten. Thema sind die Stadtteile im Osten: Bettenhausen, Forstfeld, Unterneustadt und Waldau.

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 Empfohlene Artikel

Casseler Rathaus, 1915

Carl Steinigk- Stadtverordneter für Bettenhausen

Das Interview zusammengestellt von Falk D. Urlen nach Schilderungen von Helmut Schagrün, Enkel des C. Steinigk.

Carl Steinigk aus der Lossestr. 109 war Mitglied bei den Sozialdemokraten und arbeitete viel mit Scheidemann zusammen. Er wurde in Kassel  am 16.02.1909 von 365 Wählern zum  Stadtverordneten für den Stadtteil Bettenhausen (welcher seit 1906 zu Kassel gehörte) gewählt und war es ununterbrochen bis 1924 und dann noch einmal von 1928 bis 1929 und von 1929 bis 1933.

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Der Plan zeigt die Kirche mitten in der Unterneustadt 1646

Einführung der Reformation in der Neustädter Kirchengemeinde

In der katholischen Magdalenenkirche auf dem Marktplatz der Unterneustadt, ab 1794 Holzmarkt, wurde 1521 erstmalig die Messe in deutscher Sprache gehalten und das Abendmahl in beiderlei Gestalt gespendet.
Diese Reformation war schließlich die Geburtsstunde der evangelischen Kirchengemeinde Kassel. Das Bekenntnis war lutherisch geprägt. Die erste derartige Messe hielt Pfarrer Johannes Kyrchan / Erhardi ,* 1491 Kirchhain, † 29.9.1572 Kassel, genannt Kirchhain, Pfarrer in der Neustadt von 1520-1572. Erst 1526 wurde unter Landgraf Philipp die Reformation offiziell eingeführt.

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