Logo von Erinnerungen im Netz

Was ist EriN?

Hier werden persön­­­liche Erin­­ne­r­ungen, Erleb­­nisse, histo­­rische Doku­­­mente und Ge­schichte(n) aus und über den Kasseler Osten gesammelt.

Weitere Informationen

Wer macht's?

EriN wird seit 2009 im Stadtteil­­zentrum Agathof e.V. von Senioren ehren­amtlich redaktionell gestaltet und vom Land Hessen gefördert.

Weitere Informationen

Mitmachen!

Wir sind offen für alle die etwas beitragen oder lernen möchten. Thema sind die Stadtteile im Osten: Bettenhausen, Forstfeld, Unterneustadt und Waldau.

Weitere Informationen

 Empfohlene Artikel

V.l.n.r: ?; ?; Vieweger; Heidrun Burghardt; März 1954

Von Los Angeles nach Forstfeld und zurück

Am 02. September 2012 wurde in der Forstfelder Immanuelkirche "Goldene Konfirmation" gefeiert und es kamen Menschen aus aller Welt, so auch Heidrun Burghardt aus Los Angeles. Sie erzählt von ihrer Forstfelder und Kasseler Jugend in den 50er und 60er Jahren. Falk Urlen produzierte für das "Freie Radio Kassel" eine Sendung und interviewte Heidrun Burghardt. "Ich bin zur Goldenen Konfirmation nach Forstfeld gekommen und habe viele alte Freunde wiedergetroffen....Hören Sie oder lesen Sie Ausschnitte aus dieser Sendung.

Weitere Informationen
Zwei Bilder der Waisenhausstraße. Links von 1930, rechts von 2010

Die Waisenhausstraße in der Unterneustadt

Die Waisenhausstraße erhielt ihren Namen vom Landgrafen Friedrich II., nach einer Verordnung (Avertissement) vom 20. Dezember 1775.Vor 1775 hieß sie Langschenkelgasse, dann lange Schenkelgasse, später bloß Schenkelgasse und im Volksmund wurde sie auch Schindergasse genannt. Bis 1943 war die Waisenhausstraße die längste Straße im Kern der Unterneustadt. Sie erstreckte sich von der Bettenhäuser Straße vorher Brückenstraße, bis zum Wall. Heute verläuft sie von der Wallstraße bis zur Leipziger Straße, die frühere Obere Waisenhausstraße ist heute die Sternstraße.

Weitere Informationen
© Copyright 2018-2022 - Hessisches Ministerium für Soziales und Integration