Hessen
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1450-1499

Karte Landgrafschaft Hessen, 1450

Karte Landgrafschaft Hessen, 1450
Foto: @ Stadtteilzentrum Agathof e.V.

1450
Zu diesem Zeitpunkt hat Kassel - nach heutiger Schätzung - etwa 4000 Einwohner. Aus dem Habichtswald bei Wahlerhausen gelangt Quellwasser zu den vier Kilometer entfernten Stadtmauern von Cassel. Ein Steg leitet es über die Festungsgräben hinweg durch eine Maueröffnung in die Stadt.

1452
Das Gewölbe der Martinskirche, das vor 12 Jahren eingestürzt war, ist erneut hergestellt. Zehn Jahre später wird die Kirche geweiht; die Türme sind aber noch nicht fertiggestellt.

1464
Die Zehntscheune in Waldau wird erbaut und 1484 urkundlich erstmals erwähnt.

1466
Anstelle der fast 200 Jahre alten Burg lässt Landgraf Ludwig II. einen neuen Schlossbau errichten "mit einem gewaltigen steinern Fuß, hölzern Stockwerk, hübschen Spitzen und Zinnen".

1495
Die Pest grassiert. Täglich sterben bis zu einem Dutzend Menschen. In 1 1/2 Jahren kommen annähernd 1200 Menschen um ihr Leben. Der Ausgang der Fehde mit den Grafen von Ziegenhain und Nidda im sogenannten „hessisch-hohenlohischen“ Erbstreit, zugunsten der Landgrafen von Hessen war zwar absehbar gewesen - fiel aber erst im Jahre 1495.

1492
Columbus entdeckt Amerika. Quelle: kassel.de/chronik

Erzählungen [1]

Bildergalerien [1]

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