Hessen
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1934

Fieseler F5 vor Lohfelden, 1934

Eine Fieseler „F5“ in Waldau.


Foto: @ Archiv K-P. Wieddekind, Kassel

1934 erhält Henschel, wie andere Großunternehmen auch, den Auftrag zur Entwicklung von Panzerkampfwagen. Unter der Tarnbezeichnung Landwirtschaftlicher Schlepper (LaS 100) wird im Werk Mittelfeld mit der Produktion begonnen.

Die Kasseler Waschbären sind Nachkommen zweier Waschbärenpaare, die 1934 in der Revierförsterei Asel am Edersee ausgesetzt wurden: Das für die Verbreitung des Waschbären in Europa wichtigste Ereignis war das Aussetzen von zwei Waschbärenpaaren im Jahr 1934, das mit Genehmigung von Hermann Görings Jagdbehörde am hessischen Edersee erfolgte.

Die nordhessische Teilstrecke der HAFRABA zwischen "Kasseler Kreuz" (A7/A44) und dem Hattenbacher Dreieck (A7/A5) misst 58,2 km. Mit den Bauarbeiten wurde am 11.09.1934 begonnen, die Verkehrsfreigabe war am 01.10.1938.

19. August
Nach dem Tod Hindenburgs gehen die Befugnisse des Reichspräsidenten auf den "Führer und Reichskanzler Adolf Hitler" über. Die Volksbefragung dazu ergibt in Kassel 118 837 Ja-Stimmen und 2724 Nein-Stimmen.

Gerhard Fieseler, der 1934 in Paris Kunstflugweltmeister wird, erhält Aufträge vom Reichsluftfahrtministerium. Neben Zivilflugzeugen soll die Firma einen Sturzkampfbomber entwickeln. Sein Werk entwickelt sich zum Großbetrieb.

Quellen: Regiowiki HNA und www.kassel.de 

Erzählungen [4]

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