Hessen
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1964

Documenta III

Documenta III
Foto: @ Stadtteilzentrum Agathof e.V.

26. April:
Die Henschel-Werke AG werden eine Tochtergesellschaft der Rheinischen Stahlwerke Essen.
Der Generaldirektor der Henschel-Werke, Fritz Aurel Goergen, wird wegen Betrugsverdacht in Hannover verhaftet. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, der Bundeswehr Panzerersatzteile zu weit überhöhten Preisen verkauft zu haben. Nach 10 Jahren wird das Verfahren eingestellt.

9. Juni:
Der Neubau der Berufsschule für Elektrotechnik, Weserstraße 7, wird feierlich eingeweiht. 2000 Lehrlinge können hier ausgebildet werden.

27. Juni:
Im Museum Fridericianum, in der Orangerie und in der Neuen Galerie präsentiert die documenta III ausgewählte moderne Kunstwerke.

5. Juli:
Der dreitägige Hessentag in Kassel geht zu Ende. 200 000 Zuschauer sehen den sieben Kilometer langen Festzug.

7. Juli:
Der neue Fernseh-Großsender in der Söhre wird feierlich eingeschaltet, so dass jetzt die Kasseler das Zweite Deutsche Fernsehen einwandfrei empfangen können.

5. Oktober:
Die documenta III schließt ihre Pforten. Über 200 000 Besucher haben sie gesehen.

Quelle: https://www.kassel.de/stadt/geschichte/chronik/ 

Erzählungen [3]

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