Hessen
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1974

Bundespräsident Gustav Heinemann

Bundespräsident Gustav Heinemann
Foto: @ Stadtteilzentrum Agathof e.V.

11. Januar
Das Großhandelshaus für Elektrotechnik Cl. Bergmann KG eröffnet seinen Neubau im Waldauer Industriegelände.

3. April
Im wiedererrichteten Mittelbau des Schlosses Wilhelmshöhe wird die Staatliche Gemäldegalerie eröffnet. In den provisorischen Räumen des Landesmuseums konnte bisher nur ein Teil der weltberühmten Sammlung gezeigt werden.

22. April
6794 der 18 500 Werksan­gehörigen in Kassel sind von der Einführung der Kurzarbeit betroffen. Volkswagen reagiert da­mit auf die Ölkrise, die die Automobilindustrie be­sonders schwer trifft. Ab Juni bietet der Vorstand zum ersten Mal altersun­abhängige Aufhebungs­verträge an.

18. Juni, Heinemann in Kassel
Mit einem zweitägigen Besuch in Kassel und Eschwege verabschiedeten sich Bundespräsident Gustav Heinemann und seine Frau Hilda Mitte Juni von Hessen. Tausende hatten sich vor dem Rathaus in Kassel versammelt, um dem scheidenden Bundespräsidenten zuzujubeln. „Die Stadt hat Zukunft und ist auf Zukunft ausgerichtet”, rief er den Menschen zu. Weitere Stationen seines Besuchs: das Presse + Druckzentrum und der Bergpark Wilhelmshöhe.

31. Dezember
Die Bundesbahndirektion Kassel hört auf, als eigene Behörde zu existieren. Der Bezirk wird in die Bundesbahndirektion Frankfurt eingegliedert.

Im gleichen Jahr:
Thyssen-Henschel beginnt mit den Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Magnetfahrtechnik.

Quellen:  http://regiowiki.hna.de/Hauptseite und https://www.kassel.de/stadt/geschichte/chronik/ 

Erzählungen [2]

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