Hessen
Skip to Content

Scho-Ka-Kola für den Feind

Zeichnung von Heinemann als Soldat vor dem Hintergrund liegender Soldaten, im Vordergrund eine Dose"Fliegerschokolade"

Buchcover von Eberhard Heinemann, 2014
Foto: Verlag FF

Scho-Ka-Kola für den Feind

Der Autor Eberhard Heinemann, der am 26. Dezember 1924 in Kassel/Salzmannshausen zur Welt kam, berichtet in der Erzählung von seinen Kriegserfahrungen. Dabei konzentriert er sich auf die letzten drei Tage vor seiner Gefangennahme in 1944. Neben vielen abschreckenden, aber wahren Berichten, erzählt er auch davon, wie er sich Erbarmen erhoffte – mit ein paar Stückchen Schokolade. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Scho-Ka-Kola als "Fliegerschokolade" bezeichnet. Sie war wegen ihrer leistungssteigernden und hungerstillenden Wirkung als Verpflegung mit im Gepäck der Soldaten.
Heinemann hat regelmäßig in der Georg-August-Zinn-Schule in Kassel von seinen Erfahrungen berichtet. Ein 15jähriger Schüler einer 9. Klasse schrieb dem Autor: "Durch den Vortrag ist mir nochmals bewusst geworden, dass Krieg sinnlos und grausam ist."
Gewidmet ist das Buch Eberhard Heinemann zum 90. Geburtstag im Dezember 2014 von seinen Freunden in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeind Kassel-West. Er verstarb am 20.10.2015 in seiner Heimatstadt Kassel.

Heinemann erzählte auch in ERINNERUNGEN IM NETZ von seinen persönlichen Erinnerungen und Eindrücken aus seiner Kindheit in Salzmannshausen. Zu seinen Hobbys zählte die Kunst der Malerei. So hat er einige Motive von Alt-Bettenhausen mit Pinsel und Stift auf der Leinwand festgehalten.

Das Büchlein ist 2014 erschienen im Verlag Frank Fronacon, Am Gewende 34, 34292 Ahnatal. (ISBN: 978 3 940232 09 0). Die Broschüre kann über den VerlagFF erworben werden.

Grafik und Produktion: Frank.Communication., Singen

Editor: Erhard Schaeffer, Oktober 2015

Dokumente zum Herunterladen

Kurzbeschreibung

Der Autor Eberhard Heinemann, der am 26. Dezember 1924 in Kassel/Salzmannshausen zur Welt kam, berichtet in der Erzählung von seinen Kriegserfahrungen. Dabei konzentriert er sich auf die letzten drei Tage vor seiner Gefangennahme in 1944.

© Copyright 2018-2019 - Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
Back to top