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Industriedenkmal Haferkakaofabrik

Industriedenkmal Haferkakaofabrik, 1999

Foto: Denkmalschutzbehörde Stadt Kassel

Eisenhammer, Kupferhammer und der Messinghof an der Losse prägten schon seit dem 17. Jahrhundert mit ihrer frühindustriellen Produktion das Dorf Bettenhausen. Weitere Industrieansiedlungen, begünstigt durch die Einführung Preußischer Gesetze, erfolgten ab 1869.
Die „Fabrik des Casselers Hafer-Cacaos“ wurde 1892 in der Orleanstrasse in Kassel gegründet. Am 31.10.1898 nahm die „Hafercacao-Fabrik“ in der Sandershäuser Strasse 79 ihre Produktion auf. Nach fast 60jährigem Betrieb schloss die Firma als „Schüle-Hohenlohe AG“ in 1954 für immer ihre Tore. Zurück blieb ein Industriedenkmal aus der Gründerzeit.
Die Denkmalschutzbehörde der Stadt Kassel, unter der Leitung von  Frau M. Finis-Sauer, hat in den 1990er Jahren, in der „Reihe Denkmalbuch der Stadt Kassel“, Dokumentationen über verschiedene Industriedenkmale in Bettenhausen heraus gegeben. Die Haferkakaofabrik war in 1999 die bisher letzte Veröffentlichung.

Der vollständige Text zur Haferkakaofabrik kann unten als pdf-Datei eingesehen und herunter geladen werden.

Editor: Bernd Schaeffer, 01/2010

Quelle: Industriedenkmal Haferkakaofabrik, Text: Petra Kreuzinger-Janik, Layout: M. Söder, Leitung: M. Finis-Sauer, Herausgeber. Mag. der Stadt Kassel, 1999

Kurzbeschreibung

In der Sandershäuser Strasse 79 stehen auf dem Gelände der ehemaligen Teigwarenfabrik "Schüle-Hohenlohe" Fabrikgebäude aus der Gründerzeit. Die Denkmalschutzbehörde der Stadt Kassel hat 1999 in einer Broschüre dieses Industriedenkmal und seine Geschichte beschrieben.

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