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Prädikantin Ingeborg Bechstedt spricht über ihre Aufgaben

Prädikantin Ingeborg Bechstedt 1915 in der Immanuel-Kirche (Foto: Bernd Schaeffer)

Dieses ist ein Audio-Beitrag mit Frau Ingeborg Bechstedt, die am 12. November in der Immanuel-Kirche im Kasseler Stadtteil Forstfeld als Prädikantin eingeführt wurde.  Am 13. November befragte sie der Autor im Rahmen eines Interviews für das Freie Radio Kassel zum Amt einer Prädikantin.
Wikipedia: "Der Prädikant (von lateinisch praedicare = predigen; abgekürzt Präd., Präd.in) ist  ein ehrenamtlicher evangelischer Prediger und wird auch als Laienprediger, Ältestenprediger, Hilfsprediger oder Predigthelfer bezeichnet. Er oder sie hat eine spezielle theologische Unterrichtung durchlaufen. Prädikantinnen und Prädikanten bearbeiten vorliegende oder verfassen eigene Predigten und dürfen innerhalb der evangelisch-landeskirchlichen Gemeinden frei verkündigen".
Frau Bechstedt schildert in diesem Beitrag, wie sie zu diesem Amt gekommen ist, ihre Ausbildung und wie sie es ausfüllen möchte.
Am Ende des Gesprächs kommt sie noch einmal auf ihre Reise nach Tschernoby. zurück, wo sie sich für junge Menschen einsetzt, die bei der Reaktor-Katastrophe 1986 mit Strahlen belastet worden waren.

 

Dreieckige weise Kirchturmspitze neben rotem Glockenturm
Immanuel-Kirche im Kasseler Stadtteil Forstfeld   Foto: Falk Urlen

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Kurzbeschreibung

Am 12. November 2000 wurde Frau Ingeborg Bechstedt in der Immanuel-Kirche im Kasseler Stadtteil Forstfeld als Prädikantin eingeführt. Am 13. November befragte sie der Autor im Rahmen eines Interviews für das Freie Radio Kassel zu dem Amt einer Prädikantin. Im Rahmen des Gesprächs sprach Frau Bechstedt auch noch einmal über die Situation in Tschernobyl, wo sie sich für junge Menschen einsetzt, die bei der Reaktor-Katastrophe 1986 mit Strahlen belastet worden waren.

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