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Brüderchen und Schwesterchen an der "Schule Am Lindenberg"

Brüderchen und Schwesterchen (Otto Speckter)

Die Forstfelder Grundschule „Schule Am Lindenberg“ führte 2008 ein pädagogisches Vorleseprojekt durch. Forstfelder Bürgerinnen und Bürger lasen einzelnen Klassen ausgewählte Texte vor. Im Rahmen meines damaligen Verlags, bot auch ich mich an, ein Märchen der Gebrüder Grimm – Brüderchen und Schwesterchen – vorzulesen. Ich hatte dieses Märchen ausgewählt, weil ich es als Kind immer wieder gerne gehört habe, wenn es mir mein Großvater vorlas.

Im Rahmen meiner Recherchen fand ich im Internet die Stiche von Otto Speckter, geb. 1807, gest. 1871, der viele Kinderbücher ausgestattet hatte. Die Rechteinhaber, das Goethezeitportal, gestattete mir den Nachdruck für nichtkommerzielle Zwecke. Erschienen war die Ausgabe 1842 in England, wahrscheinlich in kleiner Auflage.

Ich verband das Märchen und die Illustrationen zu einer kleinen Broschüre, die ich für die Kinder druckte, damit diese das Märchen noch einmal nachlesen und die Bilder ausmalen konnten. Auf Nachfrage sagten mir die Kinder auch, dass es ihnen Spaß machte, diese Bilder auszumalen. Ich glaube, dass diese viel Spaß damit hatten und vielleicht auch angeregt wurden, das Märchen noch einmal nachzulesen.

Sie können sich die Broschüre für nicht kommerzielle Zwecke herunterladen. Vielleicht hilft es auch Ihren Kindern, im Rahmen von „Homeschooling“ Lesen und Ausmalen zu trainieren.

Autor: Falk Urlen, 2021

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Kurzbeschreibung

An der Forstfelder Grundschule „Schule Am Lindenberg“ fand 2008 ein pädagogisches Vorleseprojekt statt. Forstfelder Bürgerinnen und Bürger lasen einzelnen Klassen ausgewählte Texte vor. Im Rahmen meines damaligen Verlags, bot auch ich mich an, ein Märchen der Gebrüder Grimm – Brüderchen und Schwesterchen – vorzulesen.

Im Rahmen meiner Recherchen fand ich im Internet die Stiche von Otto Speckter, geb. 1807, gest. 1871, der viele Kinderbücher ausgestattet hatte. Die Rechteinhaber, das Goethezeitportal, gestattete mir den Nachdruck für nichtkommerzielle Zwecke. Erschienen war die Ausgabe 1842 in England, wahrscheinlich in kleiner Auflage.

Ich verband das Märchen und die Illustrationen zu einer kleinen Broschüre, die ich für die Kinder druckte, damit diese das Märchen noch einmal nachlesen und die Bilder ausmalen konnten. Auf Nachfrage sagten mir die Kinder auch, dass es ihnen Spaß machte, diese Bilder auszumalen. Ich glaube, dass diese viel Spaß damit hatten und vielleicht auch angeregt wurden, das Märchen noch einmal nachzulesen.

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