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Die Waisenhausstraße in der Unterneustadt

Waisenhausstr. Ecke Holzmarkt, 1898 Conrad Seldt, Stadtmuseum

Die Waisenhausstraße erhielt ihren Namen vom Landgrafen Friedrich II., nach einer Verordnung (Avertissement) vom 20. Dezember 1775.Vor 1775 hieß sie Langschenkelgasse, dann lange Schenkelgasse, später bloß Schenkelgasse und im Volksmund wurde sie auch Schindergasse genannt. Bis 1943 war die Waisenhausstraße die längste Straße im Kern der Unterneustadt. Sie erstreckte sich von der Bettenhäuser Straße vorher Brückenstraße, bis zum Wall. Nach Abriss des Befestigungswall 1778 durch Friedrich II., mündete die Waisenhausstraße, dann in die Wallstraße. Heute verläuft sie von der Wallstraße bis zur Leipziger Straße, die frühere Obere Waisenhausstraße ist heute die Sternstraße.

Die älteste Namensbezeichnung Langschenkelgasse führt auf das Geschlecht der Langschenkel, die in dieser Straße ihren Sitz hatte, zurück. Das Geschlecht der Langschenkel war ein ritterbürtiges Geschlecht. Der Name Ritter Werner Langschenkel wird erstmalig im Jahre 1316 erwähnt. 1323 findet sich in den Kirchenbüchern der Knappe Heinrich Langschenkel und seine Frau Elisabeth. 1330 taucht der Namen Eckhard Langschenkel in den Analen auf, obwohl er schon zu diesem Zeitpunkt verstorben war. Seine Witwe Mechthild und deren Bruder, Ritter Werner Langschenkel, der bereist 1316 namentlich erwähnt wurde, finden sich auch hier wieder. 1369 wird ein weiterer Langschenkel benannt, der Knappe Hermann Langschenkel, der Jüngere. Die Liste der Langschenkel`s führt weiter eine Katharina Langschenkel an, die von 1439 bis 1483 Nonne im Kloster Ahnaberg wohnte und zuletzt die Stelle einer Priorin bekleidete.

Nicht unerwähnt dürften auch weitere Besitztümer der Familie bleiben. Sie hatten Besitzungen in Wolfsanger, wo heute noch 2 Äcker „die langen Schenkel” heißen. Man interpretierte in Wolfsanger diese Äcker so, dass man beide langen, nebeneinander her laufenden Äcker ihrer an menschlichen Schenkel erinnernden Form wegen so benannt habe. Diese Interpretation dürfte wohl falsch sein.Es ist noch eine Urkunde vorhanden (lt. Woringer 1930), nach der Henne Lune in Wolfsanger in Höfe gepachtet hatte, für die er der Witwe Mechtildis des Kasseler Patriziers Eckhard Langschenkel, jährlich 32 Pfennige Zins zahlen musste. Diesen Zins der zu ihrem, ihres Gatten und dessen Bruder Seelenheil bestimmt war schenkte sie dem Ahnaberger Kloster. Allerdings unter der Bedingung, dass sie Zeit ihres Lebens, auf den Tag Petri Stuhlfeier (22. Februar) diesen Betrag ausgezahlt bekommt. Nach ihrem Tod aber der Zins dem Kloster verbleibt, ohne das die Erben darauf einen Anspruch erheben können.

Die Familie Langschenkel ist wohl um 1400 ausgestorben. Erstaunlicherweise wird die Straße aber als Langschenkelgasse erstmals 1439 erwähnt, was allerdings nicht ausschließt, dass sie schon vorher so hieß. Da kein Nachfahre der Langschenkel mehr lebte, wurde der Straßenname „Langschenkelgasse” unverständlich, so dass man sie dann die „lange Schenkelgasse ” nannte. Später abgekürzt nur „Schenkelgasse” und aus dieser wurde dann die „Schindergasse”, was wiederum einen realen Bezug hatte. Hier wohnte am Ende der Straße der Scharfrichter der Stadt , der auch eine Wasenmeisterei (Abdeckerei) betrieb. Mit der Namensänderung vom 1775 wurde sein Wohnsitz nach Bettenhausen verlegt, wo ihm 1779 der Ringhof, einst der „Der Königin Lehen” zur Erbpacht übergeben wurde.

Die Umbenennung in Waisenhausstraße erfolgte dann mit Verordnung des Landgrafen Friedrich II. vom 20. Dezember 1775. Warum er diese in Waisenhausstraße umbenannte ist nicht ganz erklärlich, da das Waisenhaus nicht in dieser Straße liegt, sondern nur in deren Nähe, der Bettenhäuser Straße. Im Verzeichnis vom 12. November 1781 wird die Waisenhausstraße allerdings als „Weisenhausstraße” bezeichnet.

Waisenhausstraße 1930 Kopie

Die Aufzählungen der interessantesten Bewohner beginnt rechtsseitig von der Bettenhäuser Straße zum Wall und linksseitig in umgekehrter Richtung. Benannte Hausnummern beziehen sich alle auf das Straßenverzeichnis vor 1943. Im Haus Nummer 6, das 1776 dem Gastwirt Konrad Vogel gehörte, befand sich das bekannte Gasthaus „Zum goldenen Schwan”. In der Waisenhausstraße Haus Nummer. 8 (Häuserverzeichnis vor 1943), befand sich die Gaststätte „Zur Sonne”. Eigentümer war 1605 die Witwe von Hans Möller. Hier wohnte Hieronymus Jungmann, dessen Vater 1553 aus Flandern einwanderte und Bürger der Stadt wurde. Sein Sohn war einer der ersten Doctores juris, im 30 jährigen Krieg war er Bürgermeister in Kassel und starb am 22. Dezember 1630. Er war verheiratet mit Gertrud der Tochter von Johannes Möller und hatte mit ihr 15 Kinder. Später gehörte das Haus den Erben und Schwiegersöhnen von H. Jungmann, Johann George Beza. und Dr. Otto Heinrich Kalckhoff, der mit Anna Christine einer Tochter des Ehepaares Jungmann verheiratet war. Johann Beza kam aus Hersfeld und war 1676 Schöffe und von 1680 bis 1682 Bürgermeister in Kassel, 1684 Proconsul (Vizebürgermeister), später dann Regierungsrat. Otto Heinrich Kalckhoff studierte die Rechtswissenschaft in Basel und wurde 1672 Dr. jur. und 1686 Steuerkommissar in Kassel. Im Häuserverzeichnis von Stölzel wohnte er in Haus Nummer 10, was allerdings auch stimmen könnte, da Jungmann später 2 Häuser besaß, die später aus der Erbmasse von Hans Möller, seiner Ehefrau ihm zu viel.

Im Nachbarhaus wohnten die Töchter Anna und Emilie von Schört zur Miete, deren Vater war 1651 Kommandant der 2. Schloß-Kompagnie in Kassel. Sein militärische Laufbahn führte ihn nach Brandenburg und Dänemark, später wieder nach Kassel. Bostrup Jakobson von Schört trat am 3. April 1689 wieder in hessische Dienste ein, er wurde Chef der Artillerie und Kommandant der Stadt Kassel. Er war ein ausgezeichneter Hydrauliker und Artillerist. Von ihn wird behauptet, dass er und nicht Papin der Erfinder der nach Papin genannten Zentrifugalpumpe ist.

Dieser vordere Straßenabschnitt der Waisenhausstraße von der Bettenhäuserstraße bis zum Kirchplatz, später Holzmarkt, wurde von den Bewohnern im Gegensatz zu der „Langen Schenkelgasse”, die „Kurze Schenkelgasse” bezeichnet. Hier lagen die meisten Gaststätten und geschichtsträchtigeren Häuser. „Nummer 12 und 14 waren früher ein Haus. Im Haus Nummer 12 befand sich früher die Gaststätte „Zum weißen Schwan”, der Wirt war 1623 Johann Balthasar. Hinter der Gaststätte befanden sich Stallungen für die Pferde. Das Gasthaus war in den Zeiten der Reformation bekannt als Absteigequartier für Landpastoren, die hier ihre Pferde abstellten, wenn sie von ihren Dorfvertretungen wieder in die Stadt kamen. Früher ritten die hessischen Geistlichen regelmäßig in ihre Dörfer, die keinen festen Pfarrer hatten. Der bekannteste war Superintendent Schüler, er wurde 90 Jahre alt. Von ihm ging die Legende aus, dass er seine Reitstiefel bis zum Ende getragen hat. Im Haus Nummer 14 befand sich später die Gaststätte „Zu den 3 gelben Lilien”, die Namensbezeichnung hatte der Wirt angeblich seinen drei schönen Töchtern gewidmet.

Zu den bekanntesten Gasthäusern gehörte der „Weiße Schwan”, Waisenhausstraße Nummer 16. Er war bis 1943 einer der beliebtesten Gasthöfe der Unterneustadt, was allerdings auch mit der Popularität seines Wirtes August Zuschlag genannt der „Summser” im Zusammenhang stand. August Zuschlag war leicht schwerhörig und brummelte immer vor sich hin. Seine Gäste verpassten ihm den Namen Summser. Ursprünglich wurde der Name wahrscheinlich von der Gaststätte „Zum weißen Schwan” übernommen und wechselte bis zum Bombenhagel am 22. Oktober 1943 mehrmals den Besitzer. Hinter dem Gastraum durch den Hausflur gelang man zu einem Biergarten, der bis zum Unterneustädter Kirchplatz reichte. Im „Weißen Schwan” tagte auch die Wasserwehr, die nach der Wasserkirmes (Hochwasser) mit einem Fass Bier begossen wurde. Nach dem Krieg wurde der Versuch gemacht, am jetzigen Standort des „Fullepavillion” (ehemaliger Messepavillon) einen Neubeginn zu wagen, was aber nach einigen Jahren keinen Erfolg hatte.

Waisenhausstraße Pfarrhaus und Weißer Schwan

Bild links: Gasthaus  Weißer Schwan Waisenhausstraße 16, Bild rechts: Haus Nummer 18-20 Pfarrhaus der Unterneustädter Gemeinde

Über die Gasthäuser „Zum Ochsenkopf” und „Zum Ochsenfuß”, ist ein genauer Standort in der Waisenhausstraße nicht zu ermitteln. Ein weiteres Gasthaus „Zur Stadtmauer” befand sich an der Ecke Fahrtgasse, direkt am Wall. Die Fahrtgasse verlief hinter dem nordöstlichen Teil parallel zur Waisenhausstraße, von der Leipziger Straße bis zum Wall. Ursprünglich diente sie als Feuerlöschweg um bei Bränden an die Hinterfront der Häuser zu kommen. Das Gegenstück war der angebliche Stadtfeuer Weg (Karte Krug 1766), der hinter der Oberen Waisenhausstraße parallel zur Stadtmauer hin verlief. In direkter Nachbarschaft zum „Zum weißen Schwan”, folgte das Doppelhaus Nummer 18 und 20, das Pfarrhaus der Unterneustädter Gemeinde. Das Gebäude gehörte der Stadt und wurde 1608 neu- oder umgebaut. In diesem Haus wohnte von 1520-1572 schon der Pfarrer Johannes Kyrchan/Erhardi . Im Jahr 1521 las er erstmals in der Magdalenenkirche die Messe in deutscher Sprache. Bei ihm zu Gast wohnte mehrmals der Reformator Philipp Melanchton. Die beiden Häuser dienten der Gemeinde bis 1943 als Pfarrhäuser und müssen aber folglich schon im 15. Jahrhundert gebaut worden sein.

Im Haus Nummer 46 war das Asphaltbau-Geschäft H. Amelung beheimatet, die ihren Betriebshof in der Hafenstraße, Ecke Salztorstraße hatte. Am Ende zum Wall stand in früheren Zeiten der Pulverturm, der bis 1646 noch im Straßenverzeichnis enthalten war. Hier befand sich später ein kleines Tor in der Zollmauer am sogenannten „Laboratorium”, die Unterneustädter nannten diesen Durchlass nach dem Bau der Zollmauer am „kleinen Lawwerdörchen”.¹

Die bis hier beschriebenen Häuser lagen alle auf der östlichen Seite der Straße. Es folgen nun die Häuser der westlichen, in Richtung der Fulda liegenden Häuser. Das Grundstück Nummer 29 war 1603 des Scharfrichters Haus, 1605 als wohnte in dem Gebäude Hans Meister, genannt „Hans der Scharfrichter”. Er betrieb außer den Beruf des Henkers auch eine „Meisterei” (Abdeckerei). 1622 betrieb sein Nachfolger eine „Schinderei”. Das Haus befand sich immer im fürstlichen Besitz und war bis 1766 noch die Wohnung des Nachrichter. Diese Namensänderung für Scharfrichter erklärt sich durch die Differenzierung im Strafprozess. Die Tätigkeit des Nachrichters gehörte ins „unehrliche Berufsfeld” und dokumentiert eine gesonderte juristische Stellung in der damaligen Gesellschaft".²1808 zog die Direktion des Arbeitshauses in das Haus des Nachrichters ein. Später übernahm das Grundstückes die Stadt und baute darauf ein modernes Gebäude, in dem dann das Städtische Asyl untergebracht wurde. In dem Haus Waisenhausstraße Nummer 23, Ecke Fuchsgasse, ursprünglich waren es zwei Häuser, zog 1827 die Kurfürstliche Armenpflege-Kommission ein. Die Stadt kaufte 1842, das Haus dem früheren Eigentümer Joh. Georg Meyerhöfer, ab.

In der Waisenhausstraße reihte sich ein Haus im Renaissance Stil, mit reichlich verzierten Holztüren und Reliefbändern, an das andere. Durch Anordnung von Landgraf Friedrich II. die Fachwerkfassaden zu verputzen, finden wir in der Waisenhausstraße nur wenige Fachwerkfassaden. Auffallend ist der Unterschied zwischen den sozialen Strukturen in der Oberen und der Unteren Waisenhausstraße. Während im oberen Teil Berufsgruppen im höheren Dienst, Offiziere, Pfarrer, Kaufleute und Gastwirte zu verzeichnen sind, finden wir im unteren Teil größtenteils Soldaten, Beschäftigte im mittleren und unteren Dienst und Handwerker aller Couleur. Was sie aber alle vereint, ist das ständige Hochwasser, das die Unterneustadt heimsucht. Nicht ohne Grund war die Wasserwehr, die sich aus verschiedenen Berufsständen zusammengesetzt war, im Gasthaus zum „Weißen Schwan„ in der Waisenhausstraße 16 zu Hause.

Blick durch die Waisenhausstraße

Obere Waisenhausstraße vom Holzmarkt in Richtung Bettenhäuser Straße

Im Bombenhagel am 22.Oktober 1943 ging nicht nur die gesamte Unterneustadt unter, auch die komplette Waisenhausstraße lag danach in Schutt und Asche. Bereits 1952 begann die Stadt im Rahmen des „Wiederaufbaus” mit dem städtebaulichen Neuaufbau unter dem Motto „neue Stadt auf altem Grund”, Wohnungen zu errichten. Eines der größten Projekte im Programm der „Hessischen Heimstätte” im Bezirk Kassel, war der Wohnblock für 81 Familien in der Waisenhausstraße. Im Gebäudedreieck Leipziger Straße, Waisenhausstraße und Wallstraße entstanden außer den Wohnungen für meist Evakuierte, noch fünf weitere Läden. Die Grundstücksumlegungen, für die zusammenhängende Wohnungsanlage erwiesen sich als äußerst schwierig, da kaum noch Bauherren für die einzelnen Grundstücke zu gewinnen bzw. zu ermitteln waren. Die über acht Jahre brach liegende Grundstücke erwiesen sich durch die Grundbuchbelastungen und Erbfolgen derart verfilzt, das ein Planungskonzept kaum möglich war. Die Stadt musste die Grundstücke kaufen, um bauen zu können, handelte sich aber auch den Vorwurf ein, sie kaufte die Grundstücke zu Ramschpreisen (Kasseler Zeitung vom 17.2.1950).

Waisenhausstraße 1943.jpg

Waisenhausstraße,  Bild links: nach Bombenangriff 22. Oktober 1943, Bild rechts: Mai 1944 Straße ist wieder aufgeräumt

Am 8. Juni 1952 wurde der Bau begonnen und noch im selben Jahr war er bezugsfertig. Mit seinen lang durchlaufenden Balkonzeilen und dem erhöhten Zwischenbau verbindet die durchaus ansprechende, architektonische Gesamtsicht einen harmonischen Abschluss. Der folgende Abschnitt in der Wallstraße ist mit dem Tor als Abschluss in der Waisenhausstraße, eine gelungene städtebauliche Lösung. Die gegenüber liegende Straßenseite mit ihrem Parkplatz und dem Verkehrsschulgarten, musste durch den Wiederaufbau der Unterneustadt, einem Häuserblock weichen. Dadurch erhielt die Waisenhausstraße wieder ein städtebauliches Profil, dass an die Vorkriegszeit erinnerte.

Autor: Gerhard Böttcher, September 2012

  • ¹ August Woringer, Schmuggel im 18. und 19. Jahrhundert
  • ² einer der letzten Scharfrichter in Deutschland war Johann Reichhart (1893-1972)

Literatur:

  • Die Bewohner der Unterneustadt zu Kassel im Jahre 1707 von Zolldirektor August Woringer veröffentlicht im Evangelischen Gemeindeblatt der Unterneustadt 4 von 1929-1931
  • Bau- und Kunstdenkmäler im Reg. Bez. Cassel Band V   von Dr. ing. Dr. phil A. Holtmeyer
  • HN Nummer 188, HN vom 25.2.1952, HNA vom 16.11.2006
  • Hessische Allgemeine vom 25.11.1996
  • Stiefkind der Stadt, Kasseler Zeitung vom 11.4.1929
  • Unterneustadt - viel zu wenig bekannt, Kasseler Post 17.7.1935
  • Kasseler Post vom 25.3.1952
  • Geschichte der Unterneustadt, Vortrag v. Dr. Karl Schwarzkopf im Bürgerverein „Ostend”
  • Alt-Kassel von Dr. med. Karl Schwarzkopf
  • Kasseler Straßennamen von Paul Heidelbach
  • Die neuen Kasseler Straßennamen von August Woringer, Hessenland 1906
  • Von der „Heimstätte” zur Wohnstatt von Helmut Feußner und Friedhelm Fischer
  • Charte Untere Neustadt von 1766 Johann George Krug
  • Ein Blick zurück aufs alte Kassel 5 Gasthöfe, Kneipen von Wolfgang Hermsdorff

 

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